Archive for the 'Innereien' Category


Schwerer Schlag

Donnerstag, Juni 21st, 2007

Nun hab ich auch endlich die Zeit und die Muße (wunderbares Wort übrigens) von einem Ereignis zu erzählen, das mich seit Monaten bewegt und dessen Verarbeitung mich auch eine enorm lange Zeit gekostet hat und wahrscheinlich noch kosten wird.

Mitte April diesen Jahres - der Tod meiner Großtante

Sie bedeutete mir sehr viel. Und wir standen uns sehr nahe. Sie war quasi meine “Ersatzgroßmutter” hier in Deutschland, da meine richtige Oma in Armenien lebt.

Sie war der Inbegriff von Liebe und Großherzigkeit. Sie war offen und herzlich, liebevoll und ihre Tür stand jedem offen.

Und ich werde sie sehr vermissen.

Es ist eine große Erleichterung für mich zu wissen, dass sie nicht lange gelitten hat. Es war ein schwerer Schlaganfall - Minuten später war sie tot.

Ich liebe sie von ganzem Herzen und werde sie niemals vergessen. Auch nicht das, was ich alles von ihr gelernt habe. Sie war quasi der Ruhepol meines Lebens.

Eine wundervolle Frau.

Es war schwer mich damit abzufinden. Es war schwer, es wahrhaben zu wollen. Es war schwer, nicht mehr jeden Tag zu weinen. Und es war schwer, letzten Endes auch wieder Kontakt zu Menschen aufzunehmen, die ich in der Zeit der Trauer vernachlässigt habe. Die ich nicht sprechen konnte.

Ich wollte keine sozialen Kontakte. Ich wollte keine Menschenmassen.

Jetzt geht es wieder. Ich habe es, soweit es geht, überwunden.

Alles wieder gut

Mittwoch, November 22nd, 2006

Wie schön, dass man sich einigen kann.

Geschützt: Probleme in einer FB

Donnerstag, November 9th, 2006

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na denn

Samstag, Oktober 14th, 2006

heute war abschied nehmen angesagt

morgen geht es an den neuanfang.

bericht folgt.

Abschied nehmen und Neuanfang

Samstag, Oktober 7th, 2006

Nächsten Samstag ist es soweit: ich werde meine erste Nacht in Kiel verbringen, und damit endgültig in meine neue Heimatstadt ziehen. Meine Güte, hab ich das lange hinausgezögert…!

Das hatte vor allem den Grund, dass ich nicht zu früh Abschied nehmen wollten von den Leuten die ich gern hab und vermissen werde - obwohl sie nur eine Autostunde entfernt sind.

Der Gedanke meinen Alltag in einer fremden Stadt zu verbringen ist gleichzeitig aufregend und einschüchternd. Und irgendwie macht mich das melancholisch und ich wünsche mir, wieder Kind zu sein und das Wort Selbstständigkeit nicht zu kennen.

Gleichzeitig habe ich mir diese Freiheit, die zum Greifen nah ist, so oft und so sehr herbeigewünscht! Dieser Zwiespalt macht mich wahnsinnig.

Außerdem scheine ich (bzw das Schicksal) kein Gespür für Timing zu haben. Wie auch immer, noch kann ich die Situation nicht beurteilen und es wird sich zeigen wie sich alles entwickelt.

Es waren zwei Königskinder,
die hatten einander so lieb;
sie konnten zusammen nicht kommen,
das Wasser war viel zu tief.

»Ach Liebster, könntest du schwimmen,
so schwimm doch herüber zu mir!
Drei Kerzen will ich anzünden,
und die sollen leuchten zu dir.«

(aus einem deutschen Volkslied)

Auch ein sehr interessanter Artikel:

http://www.zeit.de/campus/2006/35/fernbeziehung

Donnerstag, Oktober 5th, 2006

sadness

Zufälle gibts, die gibts gar nicht / Verspäteter Frühling

Mittwoch, September 20th, 2006

Ach Gottchen. Sollen sie doch glücklich werden. Ist doch süß, oder nicht?

Hätte man keine Ahnung, würde man denken, wir haben April oder Mai, statt September, oder nicht? Der Frühling kommt spät dieses Jahr.

Und, ich finde, irgendwann werde ich echt Regisseurin und drehe einen Film. Ich meine, hollywoodtauglicher gehts doch echt nicht!

Geschützt: Soll … nach Tübingen gehen?

Donnerstag, September 14th, 2006

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Jetzt ist mir alles klar

Donnerstag, September 7th, 2006

Aber es tut weh. Anscheinend gibt es Menschen, die mir nicht gut tun.

Deshalb: einfach nicht mehr beachten. Schwierig. Aber nicht unmöglich.

Jetzt heißt es: Die restliche Zeit bis Kiel genießen, und sich keine unnötigen Sorgen machen. Aber so wie ich mich kenne, werde ich mir garantiert Sorgen machen. -.-

Kiel liegt wie eine große Schlucht vor mir. Und ich versuche manchmal zu ignorieren, dass ich bald für mindestens vier Jahre dort leben werde.

Jetzt bin ich leicht verwirrt

Mittwoch, September 6th, 2006